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Portrait

Bernd Jost - geboren 1974; 1991 Querschnittslähmung in Höhe des 5 Halswirbels durch einen Badeunfall.

1997 erste Teilnahme an einem Nachwuchslehrgang im Rennrollstuhl. "Nach 6 Jahren im Rollstuhl wollte ich mich mal wieder so richtig auspowern, das Gefühl körperlicher Erschöpfung hab ich einfach vermisst!"

1999 war dann die erste Teilnahme beim Berlin Marathon. "Deinen ersten Marathon vergißt du nie, die Zeit spielt keine Rolle, es geht nur darum anzukommen und danach fühlt man sich unglaublich gut"

2001 dann der erste größerer Erfolg, der dritte Platz im Marathon bei der Europameisterschaft im Rennrollstuhl

Anfang 2002 kam dann der Wechsel ins Handbike. "Damit ist man schneller und es ist einfach alltagstauglicher." Es folgten die ersten Rennen.

2003 Teilnahme, als erster Tetraplegiker überhaupt, an der Alaska Midnight Sun Ultrachallenge, eines der längsten und härtesten Handbikerennen der Welt. (450 verdammt bergige Kilometer in 6 Tagen). "Einfach ein wahnsinniges Erlebnis, einer der größten Momente meines Lebens!"

2005 dann die erste Teilnahme bei der EHC-Rennserie, mit Abschluß als Gesamtsieger der Klasse A1, Ende des Jahres. Im gleichen Jahr Belegung des dritten Platz in der HCT-Rennserie in der Klasse A.

2006 zweiter Platz in der Gesamtwertung der EHC-Rennserie und dritter in der HCT-Rennserie. Highlight dieses Jahr war der erste Platz bei der Europameisterschaft im tschechischen Louny sowohl im Einzelzeitfahren als auch im Straßenrennen.